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Der Weg in der Dunkelheit
#1 - Opfer und Opfer


Die Straße war dunkel.

Man hatte Dr. McCoy befohlen, sich herauszuhalten.

Die Spezialisten vom Psychological Medic Center von Atlanta sind besser. Sie haben Erfahrung mit diesen Traumata. Sie sind Experten für solche Opfer. Ihre Hilfe ist erst erwünscht, wenn deren Behandlung abgeschlossen ist. Sie treten Ihren Dienst im General Space Hospital in Alabama an. Danach haben Sie einen Monat Urlaub. Dann werden wir sie konsultieren.

Dem Rest der Crew hatte man den Kontakt während der ersten Phase ebenfalls untersagt. Sie war mit Reparatur- und Nachrüstungsaufgaben im Dock beschäftigt.

Spock hatte man mit Flottenseminaren an der Akademie betraut und damit aus dem Weg.

Diese erste Entlassung sollte ein Experiment sein, hatte man ihm gesagt. Nichtssagende Gesichter, ein bemüht freundliches Lächeln. Ermunterung.

Das schaffen Sie schon, Captain. Die erste Zeit danach ist immer schwierig, glauben Sie uns. Aber Sie werden sich wieder eingewöhnen. Es braucht Zeit, das gebe ich zu. Aber Sie schaffen das. Wir haben Ihnen einen Sender injiziert, der uns im Falle einer Verschlechterung Ihres Zustandes alarmiert. Haben Sie also keine Sorge. Wir kümmern uns um Sie.

Leere Worte, genauso sinnentleert und erfolglos wie ihre vergeblichen Versuche, die Hölle aus seiner Gedankenwelt zu verbannen. Professionelle Hilfe ohne persönliche Beziehungen. Maschinen, Scans und Therapie, psychologische Gespräche. Doch das letzte halbe Jahr war nicht so einfach zu verdrängen, geschweigedenn aufzuarbeiten.

Hilfe für Folteropfer.

Wieder und wieder Aufarbeitung, Erzählung und Deutung aller Einzelheiten, die nun von neuem sein Bewußtsein vergifteten, den Schrecken wider gegenwärtig sein ließen, ihn von neuem aus der Ecke angrinsend, ein monströser Schatten mit roten Augen.

Folter.

Ein einziges Wort für die Zerstörung eines Geistes.

Folter.

Das leise Summen eines Gleiters ließ ihn aufschrecken. Die Lichter der Maschine streiften den Hauseingang, beleuchteten kurz ein bekanntes Bild von -- vorher.

Zögernd streckte er die Hand aus, hielt die Finger erst still, bevor er dann, fast ohne es zu wollen, doch das auf Fingerabdruck reagierende Scannerdisplay berührte. Die Eingangstür der Wohnung glitt auf, und automatisch ging das Licht im Eingangsbereich der Wohnung von Captain James T. Kirk, San Francisco, Terra, an.

Eine feine Staubschicht überall, die Bilder aus den Zeiten der Akademie an den Wänden. Unwillkürlich trat er darauf zu, konnte seinen Blick nicht davon lösen: Ein blonder junger Mann, ein blondes Mädchen, Arm in Arm, ein strahlendes Lächeln, ihr Glück deutlich zu sehen. Darunter, in einer schwungvollen weiblichen Schrift: "Jim, ich verspreche Dir, es wird ernsthaft Streit geben, solltest Du es wagen, mich zu vergessen! In Liebe, Carol."

"Carol..." Tränen traten in seine Augen, bevor er mit einer plötzlichen Gefühlsaufwallung das Bild von der Wand riß, es mit beiden Händen wie einen Rettungsanker umklammerte und dann fallen ließ.

Glas klirrte.

Er krümmte sich zusammen, sackte gegen die Wand, konnte den Schmerz kaum ertragen. Da spürte er eine Bewegung sowie ein Licht, das ihm zuvor entgangen war.

Die Tür seines Arbeitszimmers war offen, und vor dem Licht im Raum zeichnete sich dunkel die Silhouette einer menschlichen Gestalt ab, die ihn beobachtete, einen Schritt auf ihn zumachte, die Hände ausgestreckt, Besorgnis und Mitgefühl deutlich spürbar.

Seine Augen verschleierten sich. "Carol, du?"

Er taumelte vorwärts, spürte Arme, die ihn umfaßten, auffingen. Er fühlte einen warmen Körper an dem seinen, tröstliche Wärme, willkommenen Wärme, und stürzte vom dünnen Grat seiner Beherrschung, die nach den neun Monaten, in denen sie allein ihn aufrechterhalten hatte, nun zerriß und ein Nichts zurückließ...

***

Spock saß in Jim Kirks Arbeitszimmer, an seinem Schreibtisch, der, kaum aufgeräumt, immer noch nach vier Jahren verdeutlichte, wie eilig es sein Besitzer damals gehabt hatte, den Raum und die Wohnung und damit die Erde zu verlassen, um sein erstes Kommando zu übernehmen: Die Enterprise. Seither war Jim noch nicht hierher zurückgekehrt, hatte seinen Landurlaub immer andererorts verbracht.

Die weibliche Note in der ganzen Wohnung, die Spocks Meinung nach nur von Dr. Carol Marcus stammen konnte, war noch überall spürbar. Jetzt war James Kirk Captain eines Sternenschiffs, und mehrere Planetensysteme trennten ihn von der Wissenschaftlerin, die Spocks Wissen nach im Moment auf Celtris 5 im Danuvian-System arbeitete, ohne irgendeine Form von Kontakt zu Jim aufrechtzuerhalten.

Er war sich nicht sicher, wie sein Captain - sein Freund - auf seine Präsenz hier reagieren würde. Er hatte seine Befehle von Admiral Nogura erhalten und war sich durchaus bewußt, was dessen Hintergedanke dabei gewesen war: Keinerlei Kontakt zu dem labilen Jim Kirk zu ermöglichen. Jedoch hielt er die Entscheidung des Admirals sowie der behandelnden Ärzte für bedenklich - eine Einstellung, die Dr. McCoy teilte, wie ihm ein ausführliches Comgespräch mit dem wütenden Arzt verdeutlicht hatte. McCoys Anweisungen waren explizit gewesen -- kein Kontakt. Spocks dagegen nicht, wohl weil Starfleet Command in seinem Fall mit einer wörtlichen Befolgung der Befehle gerechnet hatte.

Doch Spock hatte beschlossen, darauf keine Rücksicht zu nehmen, und einfach eine Woche Sonderurlaub an der Akademie genommen, was ihm nach seiner Personalakte durchaus zustand.

Sein Freund brauchte ihn, dessen war er sich sicher.

***

Begonnen hatte es vor einem dreiviertel Jahr, absurderweise mit einem Landurlaub. Für alle Besatzungsmitglieder endete der Urlaub normal, bis auf eines: James Kirk.

Nachdem auf der Station, die sie damals in einem neutralen Sektor aufgesucht hatten, vom Captain der Enterprise keine Spur mehr aufzufinden war, hatte eine intensive Suche bald die Wahrheit enthüllt - der Captain war an Bord einer romulanischen Kriegsschwalbe verschleppt und entführt worden. Die Rihannsu-Besatzung, die laut Vertrag ebenfalls auf der Raumstation Landgang zugestanden bekommen hatte, war schnell bis auf den letzten Mann verschwunden.

Zusammen mit James T. Kirk.

Dank des Transpondersignals, das sein integraler Translator aussandte, hatte man auch die Flugroute seiner Entführer zweifelsfrei feststellen können - direkt zum Zwillingssystem der Rihannsu jenseits der Neutralen Zone. Damit wurde eine Rettung unmöglich, ohne den instabilen Waffenstillstand mit den Romulanern zu brechen. Diplomatische Interventionen blieben erfolglos.

Spock wußte aus den wenigen ihm zugänglichen Berichten von Starfleet Medical dagegen ziemlich genau, was James Kirk danach zugestoßen war.

Geistige und körperliche Folter bei dem Versuch, seinen Widerstand und seine Beherrschung zu brechen, sein Kommandotraining über jede Grenze hinaus zu belasten und dadurch auszuschalten.

Hunger und Durst. Schlafentzug. Vergewaltigung, Demütigung und Erniedrigung.

Das ganze gewaltige Repertoire des romulanischen Tal'Shiar, befohlen oder zumindest gebilligt vom Prätor selbst.

Und das ganze sechs Monate lang. 183 Tage. 4.332 Stunden.

Der James Kirk, den ein romulanischer Warbird schließlich im Austausch gegen einen romulanischen Spion an Bord eines Sternenschiffes brachte, kam direkt aus der Hölle. Er hatte geschwiegen. Die Änderungen aller Starfleet-Command-Sicherheitscodes wäre damit unnötig gewesen. Aber er war nicht mehr er selbst. Viel hatte nicht mehr gefehlt, und die Rihannsu hätten seine Persönlichkeit zerstört.

Der nun folgende endlose Strom von gleichförmigen Krankenhaustagen hatte, wie Spock wußte, zwar den Zustand des Captains verbessert, aber längst nicht alle der seelischen als auch körperlichen Wunden des Freundes zu heilen vermocht. Sie reichten zu tief.

Deshalb war Spock zu dem Ergebnis gekommen, daß nun er versuchen mußte, ihm zu helfen. Das telepatische Band aufgrund ihrer früheren häufigen Gedankenverschmelzungen hatte ihn nicht nur während des halben Jahres immer wieder an Jims Agonie teilhaben lassen, während er selbst ob seiner Verdammung zur Hilflosigkeit mit zusammengebissenen Zähnen um seine vulkanische Selbstdisziplin rang, sondern übertrug auch jetzt ständig in kurzen blitzartigen Augenblicken Emanationen eines zerrissenen Geistes, der vergeblich den Schrecken der Erinnerung zu entkommen trachtete.

Er mußte Jim Kirk helfen.

So wartete er.

Endlich, fast eine Stunde nach Jims vorläufigem Entlassungstermin, hörte er, wie jemand die Wohnung betrat. Zögernde, behutsame Schritte.

Spock erhob sich leise und schob die Tür zum Gang auf, blieb auf der Schwelle stehen.

Er sah Jim noch im Eingangsbereich stehen, anscheinend völlig von einem Bild an der Wand gebannt, das ihn und Carol Marcus kurz vor der Fünfjahresmission der Enterprise zeigte. Spock verhielt sich still und wartete darauf, daß Kirk ihn bemerken würde; er bemühte sich, die unvulkanische Freude als auch Erschütterung zu verbergen, die ihn bei Jims Anblick überfiel.

Der Mensch sah völlig erschöpft, nein, krank aus und wirkte, als hätte er sich selbst aufgegeben. Plötzlich ließ Kirk das Photo in seinen Händen los und stolperte, fiel gegen die Wand. Das Bild zersprang in einer Kaskade aus blitzendem Glas in Scherben, als es auf dem Boden auftraf.

Als hätte Jim Spocks Gegenwart gespürt, drehte er mit einem Mal den Kopf und blickte ihn an. Spock machte unwillkürlich einen Schritt auf ihn zu. Das Gesicht des Mannes veränderte sich, seine Augen weiteten sich und wirkten fast blind. "Carol... du?"

Der Mensch taumelte, und Spock gelang es gerade noch, Jim aufzufangen, bevor er fiel.

***

Jim klammerte sich an ihm fest, und die Berührung übermittelte Spock einen Gefühlswirrwarr, den er in diesem kurzen Moment nicht zu deuten vermochte. Jims Hände lösten sich gleich wieder von ihm, tasteten blind nach seinem Gesicht. Spock versuchte, ihn zu stützen, aber auf einmal streiften Kirks Finger zuerst seine Schläfen und dann durch Zufall die Kontaktpunkte in seinem Gesicht.

Mit einem plötzlichen Blitz wurde ein mentaler Kontakt zwischen ihnen hergestellt, und Spocks geistige Beherrschung zerfaserte, als er in den wirbelnden Mahlstrom von Jims verwirrtem Bewußtsein gerissen wurde.

Spock war Kontakttelepath.

Die rohe, überwältigende Gewalt von Jims Gefühlen zerschlug seinen Mentalschild und jegliche geistige Barriere, die er errichten wollte, um der schieren Wucht des Einsturms zu widerstehen.

Nun war es an Spock zu taumeln. Mit einem Teil seines Bewußtseins spürte er, wie er mit dem Rücken gegen die Wand prallte. Er gab es auf, sich gegen Kirks Gedanken zu wehren, bemühte sich vielmehr, sie alle aufzunehmen, zu erforschen und verstehen zu können, um Jim zu helfen. Er streckte die Hand aus und berührte nun seinerseits die Kontaktpunkte im Gesicht des Freundes.

Jims Hände sanken herab, als sich die geistige Verbindung festigte.

"Carol..." Ein Flüstern. Seine Hände fanden Spocks Taille, schlossen sich um die Mitte des Vulkaniers, zogen seinen Körper an sich heran. Spocks Geist brauchte einige Zeit, bis ihm dies bewußt wurde, sowie die Tatsache, daß Kirk ihn noch weiter gegen die Wand zurückgedrängt hatte und seine Finger verzweifelt bemüht waren, Spocks Gürtel zu lösen und seine Hose zu öffnen.

***

Völlig überrascht, versuchte er, sich zu bewegen, die Hände von Jims Gesicht zu lösen, ihn aufzuhalten, aber die Mentalverbindung war zu stark und überlagerte die Impulse, die sein Gehirn aussandte. Sein Körper gehorchte ihm nicht.

Kirks verzweifeltes Bemühen hatte Erfolg: Der Gürtel ging auf, die Hose öffnete sich. Mit einem Ruck zerrte er sie nach unten, der Slip folgte. Er preßte Spock mit Hilfe seines Körpers an die Wand, während er seine eigenen Hose aufmachte.

Mit den Knien spreizte er Spocks Schenkel, den Mund preßte er beinah brutal auf dessen Lippen, zwang sie auf und drängte seine Zunge dazwischen, verlor sich in der feuchten Wärme von Spocks Mundhöhle.

Seine fast wahnsinnige Erregung übertrug sich durch die Mentalverbindung auf Spock und ließ ihn erstickt aufkeuchen.

Ein wütend verzerrtes romulanisches Gesicht mit einer kleinen grünlichen Narbe im Mundwinkel, die den Mann ständig ein manisches Grinsen zur Schau tragen ließ... Fesseln, die ihm fast die Schultern ausrenkten... Neurostimulatoren, Schläge, Tritte... Drogen, um ihn abhängig, Drogen um ihn gesprächig zu machen, gegen deren Wirkung er mit Hilfe der Mentaltechniken, die Spock ihn gelehrt hatte, ankämpfte... und wieder das romulanische Gesicht über ihm, als sich der Rihannsu sadistisch an seinen Qualen weidete... Fesseln, die ihn auf die Knie zwangen... das lastende Gewicht auf ihm, die Schande, als einer nach dem anderen in ihn eindrang... rasende Schmerzen im Unterleib... brutale Stöße, die nicht aufhören wollten... das Lachen der Wärter, die sich sicher waren, daß er danach niemals mehr körperliches Begehren würde empfinden können... der verzweifelte Wunsch, sie zu widerlegen, zum Anfang zurückzukehren, als alles noch rein und schön war... Carol...

Der Schmerz, die Lust... das, was seine Zunge oben fand, suchte sein erregtes Glied verzweifelt zwischen Spocks Beinen.

Spock konnte sich nicht wehren, konnte Jim nicht verweigern, was dieser jetzt so dringend brauchte. Dennoch stöhnte er unwillkürlich auf, als Kirk fast brutal in ihn eindrang und wie im Fieber immer wieder von neuem zustieß.

Während er versuchte, das zerrissenen Ich von Jim wieder zusammenzufügen, es in den mentalen Kreis zu bringen, der alles andere ausschloß, empfing er nicht nur die gequälten Emanationen von Jims Geist, sondern auch dessen Erregung, die unkontrolliert auf ihn übersprang.

Er wehrte sich dagegen, ließ nicht los, was er in den mit chaotisch durcheinanderwirbelnden Erinnerungsfetzen angefüllten mentalen Gewölben Kirks gefunden hatte, und zerrte es ans Licht.

Zurück in der realen Welt, hörte er einen Schrei und wußte nicht, wer von ihnen ihn ausgestoßen hatte.

***

Mit einem Mal kam Verständnis in Jims Augen auf und er warf den Kopf zurück, verstand, was er tat. "Spock..." Er wollte aufhören, zutiefst geschockt, die Augen in ungläubigem Verstehen aufgerissen, aber die Bedürfnisse seines Körpers unterjochten seinen gerade erst wiedergefundenen Intellekt. Er bäumte sich auf und stieß noch einmal noch fester, noch tiefer zu und ergoß sich mit einem konvulsivischen Zucken in Spocks Körper. Gegen seinen Willen brachte er die Bewegung zu Ende, bevor er auf Spock zusammensank.

Und das war das Schlimmste - zu wissen, was er tat - Spock antat - und unfähig dazu zu sein, aufzuhören, hilflos diesem Trieb zu unterliegen.

Er richtete sich ungeschickt auf, wich zurück, abwehrend die Hände ausgestreckt, wild verneinend den Kopf schüttelnd. Als er noch einen Schritt rückwärts machte, stolperte er und fiel hin. "Ich -- ich... was habe ich getan?!?"

Auf dem Boden kauernd, schlug er die Hände vors Gesicht. Die Schluchzer kamen aus der Tiefe seiner Seele, schüttelten seinen ganzen Leib. Er hatte unwiederbringlich seine Freundschaft zu Spock zerstört. "Wie konnte ich das nur tun...", flüsterte er fassungslos, "Mein Gott!". Der Schmerz, die Freundschaft zu Spock für immer verloren zu haben, schmerzte mehr als die Erinnerung an die Folter.

Eine Hand berührte ihn an der Schulter. "Jim...". Er zuckte zusammen, steckte den Kopf zwischen die Knie und brachte es nicht fertig, aufzublicken, konnte es nicht ertragen, den Schmerz und den Vorwurf, der in Spocks Blick zu lesen sein würde, dort zu sehen.


"Star Trek - TOS" Geschichte von allaire mikháil, 2.299 Worte, James T. Kirk/Spock, Kirk POV, Drama, bewertet NC-17 für sexuelle Gewalt, Vergewaltigung, und generell verstörenden Inhalt.

Diese Geschichte war mein erster Versuch Richtung Slash und entstand, als ich noch alle Romane der Classic-Reihe auswendig kannte und die Titel von 80% der Episoden aufsagen konnte. Sie entstand aus meiner Unzufriedenheit heraus, daß es nur wenigen Autoren gelang, Kirk und Spock zusammenzubringen, ohne in Klischees zu verfallen oder Spocks Wunsch, gemäß seiner vulkanischen Seite zu leben, zu ignorieren. Meine (non-con) Version einer ersten sexuellen Erfahrung zwischen Kirk und Spock lag lange in einer Schublade, bis meine Website im Netz stand. Ich hatte ursprünglich vor, den Text ins Englische zu übersetzen, bin aber nie sehr weit damit gekommen, da die Geschichte damals auch ein stilistisches Experiment war, und ich mir nicht sicher bin, ob ich die Sprache in der gleichen Form ins Englische übertragen könnte. Und es ist unwahrscheinlich, daß ich jemals Teil II ("Können alle Wunden heilen?") fertigstellen werde. So sehr ich ST auch mal geliebt habe -- mittlerweile bin ich aus dem Fandom einfach draußen. Andererseits... sollte ich noch einmal eine lange Geschichte lesen müssen, in der Kirk und Spock eine BDSM-Beziehung haben, und in der Spock es liebt, seinen Captain zu erniedrigen, dann könnte meine Muse doch unzufrieden genug sein, um mich zurück an die Fortsetzung zu treiben.

Leider, leider, leider gehören mir weder die Charaktere noch das Universum. Paramount, Gene Roddenberry etc. sind die Glücklichen. Eventuelle Rechte, die Rick Berman und Co. erlangt haben sollten, werden von mir nicht anerkannt, da sich mir der Magen bei diversen Entwicklungen der späteren Serien/Filme herumdreht, die Roddenberry mit Sicherheit dazu gebracht haben, in seinem Grab zu rotieren. Die Rechte an dieser Geschichte gehören mir.


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